Ein Strafzettel ist die Geldstrafe für kleinere Vergehen. Nur Polizisten im Dienst können sie ausstellen.
Du hast 60 Sekunden, um zu antworten – die Zeit läuft dir sichtbar ab. Zahlst du, wird der Betrag vom Bargeld oder Konto abgebucht und geht in die Staatskasse; der Beamte bekommt 100 $ Prämie. Lehnst du ab oder läuft die Zeit ab, verfällt der Zettel.
Ein Strafzettel wird nirgends gespeichert: Er lebt nur von der Ausstellung bis zur Antwort.
Es gibt keine festen Verstoß-Arten mehr: Der Beamte wählt Betrag und Grund selbst. Richtwerte liefert das Gesetzbuch und der Strafenkatalog.
Ein Strafzettel allein gibt es nur für Ordnungswidrigkeiten (Verkehr, Parken). Für eine Straftat nimmst du im Radialmenü stattdessen Gefängnis → Minuten + Geldstrafe (Gefängnis): das Strafe-Menü verhängt Geld und Haft zusammen (Gesetzbuch § 9b). Wer eine Tat auf mehrere Zettel stückelt, um die 10.000-$-Grenze zu umgehen, begeht ein Dienstvergehen.
Für Tempoverstöße dient die Radarpistole als Messung – der Messwert ist eine Anzeige, keine Rechtsgrundlage: Der Server rechnet das Tempo des Ziels nach.